Meine Leidensgeschichte mit Polizei und Justiz begann am 20.11.1999
Mein Name ist Günter Köhnsen, bin in Bremen geboren.
Ich habe mich schon seit 1980 für die Gerechtigkeit einsetzen gelernt, als ich durch massiven Antennenaufwand in die Lage kam, mich vom DDR-Fernsehen so erziehen zu lassen, wie es sich gehört, wenn man der Arbeiterklasse angehört.
Damals bis 1989 war ich auch in der DKP und SDAJ weshalb ich natürlich mit der Polizei und Staatsanwaltschaft schon in Berührung kam. Da es im Diktaturstaat BRD nur auf dem Papier ein Demonstrationsrecht gibt, und in Wirklichkeit aber nicht, während auf der teuersten Einkaufsstrasse der Welt, auf dem Rodeo Drive in Beverly Hills friedliche Demonstrationen möglich sind, ohne faschistoide Polizisten, werden ja in Berlin die Antiregierungsdemos am meisten behindert, und die Faschistenpolizei meint frech, dann könnte ich ja nach Beverly Hills zurückgehen, bei uns wird nicht demonstriert. Das stellt für Deutschland aber ein Armutszeugnis aus, denn die USA ist ja wohl alles andere als demokratisch, und dass man da aber demonstrieren gehen kann...aber hier nicht? Naja!
Die Einkaufsstraße Rodeo Drive wird von einflussreichsten Politikern und Film Stars bewohnt, allerdings im hinteren Teil der Strasse, wo man nur mit einer Reisegesellschaft hineindarf. Aber den Hauptteil der Strasse lässt man uns zum Demonstrieren.
Als massiger Bodybuilder nimmt man ja gewisse Mittelchen, die im Schilly- und Schröder- Deutschland unters Arzneimittelgesetz fallen, dass im "Namen des Volkes" von der Sozialdemokratie gegründet wurde, wie auch die Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg von unserem treu ergebenen SOZIALDEMOKRATEN Zörrgiebl, damals Polizeipräsident von Berlin geschah. Immer im Namen des Volkes.
Ich beschäftige mich außer mit Bodybuilding, dem Kampf für Sozialismus und Kommunismus auch noch mit Parapsychologie und Meditation, was mir, wie ich später noch beschreibe doch gute 20.000 Euro an Schaden ersparte.
Durch Meditation erreicht man nun auch, dass man zur richtigen Zeit auch die richtigen Hellseherträume hat. Man muss sie nur zu deuten wissen.
So träumte ich also, mitten im Himmel zu sein auf einem ganz schmalen Balken zu balancieren. Auf einem Mal verlor ich die Balance und wollte gerade herunterfallen, doch dann wachte ich plötzlich auf.
Ich dachte sofort über diesen Traum nach, da er so intensiv war. Und da ich Bücher über Traumdeutung gelesen habe, kombinierte ich, wenn ich nun heruntergefallen wäre, dann würde das ein schrecklich gewaltiger Abstieg sozial und finanziell für mich bedeuten. Doch ich wachte auf, fiel also nicht herunter. Das bedeutet, ich habe mein Schicksal noch in der Hand. Ich träume zwar oft, aber dieser Traum war so intensiv, dass er zur Vorsicht mahnte.
Ich wohnte damals noch in der Timmersloher Str.24, wo es noch einen Mieter gab, der neidisch auf meine Muskeln war, und mir immer etwas ausheckte. Er heißt Christian Flemig und seine Freundin Michele Baumann. Eine 25 jährige Bohnenstange mit einer 25 jährigen gutaussehenden Freundin. Dieser Christian Flemig hatte gerade an dem Morgen meines Traumes den Schornsteinfeger hereingelassen, und wir begegneten uns im Keller. Er lächelte mich höhnisch an. Es war ein sehr merkwürdiges Lächeln, was mir ziemlich durch ging, so als wolle er mir sagen: "Wir sprechen uns noch!".
Ich muss dazu sagen, dass ich eine sehr feine Antenne dafür habe, ob jemand mir böse gesinnt ist oder nicht. Das klingt jetzt im Moment noch nach Verfolgungswahn, doch die wirklich eintretenden späteren wirklichen Ereignisse werden den "Wahn" weit übertreffen. Mir wurde sofort klar, es wird was passieren.
Meine geplante Reise für 6 Monate nach Neuseeland rückte immer näher. Ich dachte dann langsam an meine Anabolikavorräte, die ich zusammengeschmuggelt habe. Solange man nicht damit handelt, ist das nicht strafbar, und ist man über die Grenze drüber, können sie nach dem Gesetzbuch nicht mehr beschlagnahmt werden, aber wenn man damit handelt, dann ja.
Ich kam auf den Gedanken, jemand würde das einfach mal behaupten, ich würde damit handeln, dann dürfen die ja kommen, und mir das wegnehmen, und dann wären 20.000 Euro verloren. Zu der Zeit hatte ich schon für 40.000 Euro Humatrope und Norditropin verspritzt. Eine 72 I.U. Humatrope kostet in der deutschen Apotheke 3200 DM, jedoch ohne Arztausweis nicht zu bekommen, oder Rezept, und Ärzte spritzen sich das alle selbst anstatt zu verschreiben.
Somit kaufte ich das zu 25% des Preises von deutschen Apotheken in Litauen und schmuggelte das nach Deutschland und habe es nun aufgebraucht gehabt.
Und die leeren Packungen hebe ich auf.
Eine halbjährliche Reise trete ich nicht an, bevor ich dieses teure Wachstumshormon, dass bei 2-8 Grad Celsius gelagert werden muss, aufgebraucht habe, immerhin kann Stromausfall sein, oder der Kühlschrank kaputt gehen. Auch für mich ist so eine Summe nicht so schnell zu verdienen.
Zwei Norditropin behielt ich über und packte die schon mal in den Koffer nach Neuseeland.
So beschloss ich also, diese ganzen Vorräte wegzuschaffen an einen sicheren Ort.
Ich dachte sogar daran, meinen Computer wegzuschaffen, nicht etwa, weil ich ein schlechtes Gewissen habe, da etwas illegales drauf zu haben, nein, ich hatte ein Streit- Chat mit dem Profibodybuilder Boris Kleine aus Hannover. Ich wollte nicht wegen Erpressung belangt werden. Mich ärgert es, dass er als Student nun die Privilegien besitzt über die Uni nicht nur IGF-1 als biologische Forschungssubstanz zu kaufen, sondern auch noch die Rechnung die Uni zahlen lässt. Er genehmigte sich 83 mcg pro Tag an IGF-1 was ungefähr 1000 DM entspricht. Klar, für die Herren Studenten ein Klacks, aber wenn die das auch noch den Staat bezahlen lassen. Da wird man sauer.
Ich dagegen darf es nicht mal kaufen.
Nichts desto trotz, ein Boris Kleine mit seinen Akademikereltern werden vom Staat hofiert, und sind mit Vorsicht zu genießen. Er bot nun im Internet Anapolon und IGF-1 an. Und die damalige T-Online-Nummer war identisch mit der Rufnummer der Telefonnummer seiner Mutter, und als ich anrief, ging nun leider sie heran.
Und irgendwie haben wir uns lange über die Vorzüge der DDR unterhalten und Karl-Eduard von Schnitzler mit seinem "Schwarzen Kanal" im DDR-Fernsehen, den man in Hannover prima empfangen konnte. Und ich kotzte mich über das BRD Arzneimittelgesetz aus, dass Ärzten nun verschont blieb, und Boris Kleine entschied sich, nachdem er von dem Gespräch mit mir und seiner Mutter erfahren hat, so einem Kommunisten wie mir nichts zu verkaufen. Dann habe ich ihn zum Ultimate Fighting herausgefordert, dieses Muttersöhnchen. Dazu ist dieses Studentenschwein zu feige, trotz seines Deutschen Meister Titels im Jahre 2000. Damit habe ich mich allerdings strafbar gemacht, Ultimate Fighting ist in Deutschland verboten.
Da ich mit meinem Computer diese Mails geschrieben habe, beschloss ich, zumindest den Computer schon einmal abzubauen und transportbereit wegzustellen. Auch auf meiner Webseite hatte ich damals "Ultimate Fighting" mit widerlichen arroganten Profibodybuildern angedroht. Das ist verboten. Daher habe ich den Computer weggeschafft. Ich malte mir alles Mögliche aus, weswegen die wieso kommen konnten oder könnten. Ja, ich hatte damals Verfolgungswahn. So, einen Tag vor meiner Abreise nach Neuseeland.

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#2 | RE: günter köhnsens nebelpfad
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Dann ging der Tag langsam zu Ende. Meine Mutter berichtete mir auch noch, einen Alptraum gehabt zu haben. Sie sah mich im Krankenhaus liegend mit einem Bein und ich soll tüchtig geweint haben.
Alles zur selben Zeit also. Meine Mutter und ich hatten also zur selben Zeit einen Alptraum, bei dem es um mich ging. Eine sehr seltsame Konstellation.
Ich hatte nun schon 8 Jahre Ruhe vor der Polizei, aber die vor 8 Jahren ungerechte Verurteilung wegen Urkundenfälschung durch Richter Kornblum saß mir noch in den Knochen. Immerhin gab es nicht einmal Beweise, geschweige denn Gefälschte. Und Zuhören tut mir eh keiner bei Bremer Behörden. Ich bin unten durch.
Aber nach 8 Jahren "Ruhe" denkt man nicht mehr so sehr an Behördenterror. Eher dachte ich an Zwischenfälle, wie Bergunfälle am Mount Cook oder ähnliches, oder einen Einbruch. Auf meinen vorigen Reisen war ich ja schon öfters mal in Schwierigkeiten, die ich durch Meditation aber gemeistert habe. Meistens Kälteeinbrüche in den Bergen.
Es könnte auch ein Einbruch stattfinden. Nein, es war besser, die Steroide an einen sicheren Ort zu bringen, denn die damit verbundenen Reisekosten für die Beschaffung der Steroide hätte keine Hausratversicherung bezahlt. Die hätten bei der Versicherung lakonisch gemeint: "Machen Sie doch Abitur, dann dürfen Sie doch Medizin studieren, und in die Apotheke an der Ecke marschieren, und alles dort kaufen! Dann haben Sie doch einen Arztausweis!"
Alles andere in meiner Wohnung war ja normal gekauft. An alles habe ich gedacht! An die bevorstehende Bestrafung durch Staatsanwälte und Polizisten ohne Gericht jedoch nicht. Und dass mir keiner meine Klage entgegennehmen wird. Und das ich überall abgewimmelt werde später.
Ein langjähriger Bekannter prophezeite mir: "Du wirst früher zurückkommen! Du wirst in der Gosse landen, ich sehe viele Hochhäuser!" Er ist Hacker, daher nahm ich das aber nicht ernst, aber im Zusammenhang mit meinen Alpträumen dachte ich eher an eine Hausdurchsuchung in der Bremer Wohnung während ich in Neuseeland war. Ich sagte ihm: " Vielleicht komme ich im März wieder!" Und er lachte: "Ach so, wenn sie Dich verstoßen!" Ich wusste nicht, weshalb man mich in Neuseeland verstoßen wolle. Also konnte ich das nicht richtig einordnen. Ich wusste wohl, dass der mal Typen "platt machte" auf, dachte aber nicht daran, dass ich mal dran sein könnte. Er ist psychisch ein wenig gestört, und er redet viel Utopisches. Ich habe das wieder vergessen.
Nun war der 21.11.99 herangerückt: Es war soweit, ich wollte mal wieder nach Neuseeland, da überwintern. Ich hatte aufgrund meiner zahlreichen Reisen nach Neuseeland so viele "Air Points" bei Air New Zealand gesammelt, dass ich ein kostenloses Ticket bekam. Das Air Points-Büro für Europa in Antwerpen hat Air New Zealand geschlossen, und lässt nur noch das Punktesammeln für Australier, Neuseeländer und Südseebewohner zu. Uns dagegen überlässt man die Möglichkeit, bei der Star Alliance Punkte zu sammeln, eine Zusammenschließung von vielen Fluggesellschaften worunter die Lufthansa und die Air New Zealand fällt. Die verbliebenen Air Points wurden nun ausgezahlt, und mussten abgeflogen werden.
In Bremen ging ich zum Checkin, und erfuhr eine freudige Überraschung, die Strecke der Air New Zealand war in der Business Class gebucht, und nur die Lufthansa Strecke war in der Economy Class. Es war Schneetreiben. So musste ich wieder nach Hause. Frankfurt war dicht, wir konnten nicht von Bremen nach Frankfurt. Das mir geschenkte Ticket hatte nun einen Wert von ca. 8000 DM. Darüber freute ich mich.
Am 22.11.1999 war es dann soweit, ich checkte ein. In meinem Handgepäck behielt ich das Notebook. In meinem eingecheckten Koffer waren noch böse Anabolika, Digitalkamara, Handy, und auch unentwickelte Negativfilme, dessen Fotos man heute auf meiner Webseite http://www.hulk.de bewundern kann, die für 1300 DM der Fotograf Micha Taubenheim aus Berlin machte. Ein berühmter Fotograf, der für den Spartacus arbeitet und daher seinen Preis hat.
Nun kam ein merkwürdiges Ereignis bei der Sicherheitskontrolle: Der Monitor blieb angeblich schwarz. Mein Notebook konnte nicht durchleuchtet werden, es war undurchdringlich schwarz auf dem Sicherheitsmonitor, behauptete man. Ich musste es einschalten, und es wurde eine Staubprobe entnommen. Daran konnte man messen, ob es eine Bombe war. Danach konnte ich dann alles wieder einpacken.
Wir flogen dann nach Frankfurt.
Alles verlief glücklich, und im Business Class- Lounge wurde ich verwöhnt, bis zum Abflug nach Auckland mit Zwischenlandungen in Los Angeles und Nadi/Fiji.
Beim Abflug nach Los Angeles/Auckland übergab ich der Stewardess zwei Ampullen Norditropin zu je 24 I.U. um diese in den Kühlschrank zu legen.
Bei der Zwischenlandung in Los Angeles als ich ausstieg, wurde ich sehr schroff gefragt von den imperialistischen US-Zöllnern auf dem LAX-Flughafen, wieso ich ohne Gepäck durch den Zoll ging. Ich sagte, weil der Business-Class-Lounge hinter dem Zoll läge, und ich nach Auckland weiterfliege in 2 Stunden.
So kam ich dann nächsten Morgen nach Nadi/Fiji, wo alle fidjianischen Damen und Herren meine Muskeln bewunderten und mich am liebsten aufgefressen hätten. Ich sagte, ich würde ja auf der Rückfahrt bei ihnen mehrere Wochen bleiben.
Kurz vor der Landung in Auckland, übergab mir die Stewardess meine beiden Norditropin- Ampullen wieder. Es war das Papier etwas abgekratzt. Sie war wohl neugierig ob Drogen drin sind. Die Substanz Somatropin ist eine lyophilisierte Trockensubstanz und sieht aus wie verklebte Salzsäure. Ich dachte schon: "Du Schande!" Wo die Australier unseren Genossinnen des demokratischen sozialistischen Chinas, den Schwimmerinnen, in Melbourne alles Norditropin abgenommen hatten.
Dann kam der schlimmste Tag meines Lebens, eine Wende meines bisherigen Lebens:
Die Ankunft in Auckland Neuseeland.

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#3 | RE: günter köhnsens nebelpfad
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Ich füllte die "Arrival-Karte" aus: Und kreuzte wahrheitsgemäß, wie ich zumindest dachte, dass das die Wahrheit sei, an "No" bei: "Are You convicted in any crime in any country?"
Die Verurteilung durch Richter Kornblum war später in eine Geldstrafe umgewandelt worden bei der Berufung, und erschien niemals in meinem Führungszeugnis der Deutschen Polizei. Somit also nicht international registriert, und ich bin ja vorher auch schon häufig nach Neuseeland gereist, und habe "No" angekreuzt.
Ich gab auch meine Wertgegenstände an, und alles war in Ordnung, und man sagte ich könne den grünen Korridor lang gehen, wo man nichts verzollt.
Ich musste noch eine Viertelstunde warten, bis die Koffer auf das Band gestellt wurden und zu uns kamen. Ich nahm dann die Koffer und dann stellte sich ein Zöllner mir in den Weg und sagte: "This way, please!" und zeigte auf den Weg wo der rote Korridor hinführte.
Ich musste also die beiden Koffer öffnen. Man fragte mich gleich, ob ich Steroide hatte und ob ich Dokumente von anderen Leuten dabei hatte, und was ich auf dem Notebook habe. Ich stutzte!
Sie nahmen dann alles genau unter die Lupe. Ich bejahte, dass ich Steroide für den Eigenbedarf hätte, und ob es so schlimm wäre. Der Zöllner verneinte, und konzentrierte sich auf meine ganzen Papiere und ich verstand das alles nicht.
Dann ging er zu den Steroiden über, und beschlagnahmte sie. Eine Aufstellung, was das war, und auch gleich den Gesetzestext sieht man hier.
Auf meinen Einwand, dass ich als Mann stärker sein müsste, als eine Frau. wie z.B. Kathy Mylane, die im Guinness Buch der Rekorde als stärkste Frau der Welt steht und in Auckland lebt, sagten sie frech, die hat ja auch ein Rezept. Das aber ist ungerecht. Und dann, stritten wir uns über die Vorzüge der Kommunistischen Länder, wo man einfach in die Apotheke marschiert und Anabolika kaufen kann, und eben auch über Griechenland, Spanien, Südamerika, und dass Russland ja schon kapitalistisch wurde, und dass das da immer noch geht, "Aber die Russen sind korrupt!", schimpfte der Zöllner, und das stimmt nicht, das war eine Beleidigung. Es gab Vorfälle in Belarus an der polnischen Grenze, was man als Korruption bezeichnen kann, das Land ist aber von Russland abgetrennt, und das wurde weltweit im Fernsehen gezeigt.
Es ist aber trotzdem ungerecht, dass die Kathy Mylane nun stärker ist als ich, und trotzdem ihr Eigentum behalten darf, während mir mein Eigentum weggenommen wurde, um es dieser Frau womöglich noch zu geben. Ein armer Schlucker aus Deutschland sponsert die reiche Kathy Mylane.
So züchtet man "Terroristen". Immerhin weiß ich, dass Seargent Kent und ein P.Warner die Verantwortlichen für die Aktion sind , und ein findiger Computerexperte, der dies liest, kann mir mal den Gefallen tun, die Privatadressen dieser Schweine ermitteln. Sie können ja nur im Großraum Aucklands liegen, aufgrund deren " Arbeitsplatzes".
Sie beschlagnahmten allerdings nicht meine Clenbuterol-Tabletten und auch nicht die beiden Norditropin-Ampullen, die ich der Stewardess zur Aufbewahrung gab. Wachstumshormon sei zwar rezeptpflichtig in Neuseeland, man kann sie aber besitzen, nur in Australien sei der Besitz verboten, wie die kommunistischen Schwimmerinnen erfahren mussten, die aus China mit Norditropin nach Melbourne reisten.
Trotz dieser Sauerei mit dem Beschlagnahmen von Anabolika wurde man vom Zoll in Neuseeland zumindest korrekt behandelt.
Die hätten ja wie Herr Riesenberg Kantstr.61 in 28201 Bremen Tel: 0421 530749. (Bitte nicht nach 23.00 anrufen!!) ja auch noch das Wachstumshormon und die Clenbuteroltabletten wegnehmen können. Kommunisten und Arbeiter sind ja rechtlos. Recht gibt es erst, wenn ein Rechtsanwalt bereit ist, einem das herauszuklagen. Diesen Riesenberg kannte ich damals noch nicht, den lernte ich erst Herbst 2001 kennen als Folge des "Nachbebens" dieser ganzen *******.
Nun überreichte man mir den Gesetzestext von Neuseeland.
Doch daran zu denken, nun wäre alles vorbei, von wegen: Nun ging es richtig los.
Ich musste mein Notebook hergeben, man behauptete, ich hätte unanständige Dinge darauf. Ich fragte, was denn unanständig sei. Verboten wären ja wohl nur Kinderpornos, erwiderte ich. Und genau die meinten die Zöllner aber.
Mir wurde das Notebook weggenommen, und ich versuchte mit körperlicher Gewalt zu verhindern, dass ein Zöllner mit meinem Notebook einfach in einem Raum verschwand.

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#4 | RE: günter köhnsens nebelpfad
datumvor 6 Minuten
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Ein anderer Zöllner machte eine Quittung fertig für dieses Notebook und so hörte ich auf, mich zu wehren.
Und dann übergab man mir meine Aufklärung über meine Rechte.
Denn nun musste ich mich splitternackt ausziehen und alles wurde durchsucht auch mein beiden allerwertesten Körperteile. Da ich nichts zu verbergen hatte, verzichtete ich auf den Anwalt.
Dann zog ich mich wieder an, und man ließ mich stundenlang sitzen, und ließ mich auch nicht telefonieren. Ich ging zu einer Büro******** und fragte, warum ich so behandelt werde: " Sie wissen doch was für Strafen Sie in Deutschland verbüßt hatten!" Das war zwar nicht ganz falsch, aber dennoch standen sie nicht im Interpolcomputer und auch nicht im meinem deutschen Führungszeugnis. Ich bin mal zu Unrecht wegen Urkundenfälschung verurteilt worden vom Richter A.Kornblum im Jahre 1991 wohnhaft in der Bergiusstrasse 105 in 28357 Bremen Tel: 0421 270218. Warum ich dem noch nichts getan habe, verstehe ich selber nicht! Wohl deshalb, weil Richter Kornblum unter einer Persönlichkeitsspaltung leidet. Bei Gericht hinter dem Richterpult ist er ein Teufel und hinter her tut es ihm leid. Nur kann er nichts zurückziehen, ein Urteil ist rechtskräftig, wenn es gesprochen ist. Privat ist er sehr menschlich, und man kann sich sehr gut mit ihm unterhalten.
Er verurteilte mich zu Unrecht in einem Verfahren im Jahre 1992.
Es wurde aber nie im BKA und Interpolcomputer registriert.
Ich bohrte weiter und wollte wissen was los ist. Ich rief die deutsche Botschaft mit meinem Handy an. Dort entgegnete man mir sehr lakonisch, dass es eben passieren kann, auf einer schwarzen Liste zu landen, und dass jedes Land das Recht hat, die Einreise zu verweigern. Ich hielt dem Zöllner mein Handy ans Ohr, und die Botschaft forderte ihn auf, endlich zu sagen, was gegen mich vorliegt.
Ich soll 1993 in Deutschland wegen Kinderpornografiehandel, Diebstahles und Betruges bestraft worden sein, so steht es im Interpolcomputer. Eine Lüge, wie späteres Antwortschreiben des BKA beweist. Außerdem hielt ich mich in dem Jahr im russischen Norden auf zwischen Norilsk, Tiksi und Kamtschatka, wofür es auch genug Zeugen gibt. Jeder Russe freut sich über eine Einladung, denn ohne sie kriegt er ja kein Visum um hierher kommen zu dürfen, um sich diese ******* hier mal anzugucken, aber die gehen auch gern wieder.
Weiterhin warf man mir vor, bei meinem vorigen Aufenthalt in Neuseeland hätte ich mich nicht wie ein Tourist benommen:
1. Ich wurde beobachtet, in Bodybuilding-Studios trainiert zu haben. Das sei keine touristische Tätigkeit. (Man stelle sich das mal vor)
2. Im April 1997 durchsuchte man in Auckland mein Hotelzimmer in der Fort Street 9 im Backpacker’s nach Kinderpornos. Man fand nun aber 100 Kreditkartenrohlinge, ein Magnetkarten-lese-und schreibgerät. Es wurde aber nichts weggenommen. Das habe ich in Taipeh gekauft. Die Herren Informatikstudenten, die ich in Neuseeland traf und aus der Schweiz und Deutschland anreisten, waren alle so arrogant, und fanden sich toll, solche Geräte kaufen zu können. Aus Wut über diese Studentenprivilegien flog ich nach Taipeh und kaufte mir auch mal so ein Gerät und kam zurück nach Neuseeland. Die Einfuhr und der Besitz solcher Geräte ist weder dort noch in Deutschland verboten. Eine unterschiedliche Behandlung zwischen Studenten und Nichtstudenten ist zwar gang und gäbe aber ungesetzlich. Mir wurde es ja auch nicht in Neuseeland weggenommen. Aber es ist eben nicht normal, ein Werkzeug zu besitzen, mit denen man Kreditkarten fälschen kann und mit der richtigen Formel, dann aus dem Geldautomaten Geld bekommt. Man warf mir vor, dass es unnormal sei, wenn ein Tourist über so ein Gerät verfügt und Bücher über Anabolika dabei hat. (Pressefreiheit)
3. Man warf mir vor, 1997 fluchtartig Neuseeland verlassen zu haben, was eine totale Erfindung war.
Auf meine Kritik gegen die Rezeptpflicht, und dass im demokratischen Russland das nun ohne Rezept, folge dessen auch ohne Abitur, und Medizinstudium von jedermann in der Apotheke zu bekommen ist, schimpften die Neuseeländischen Zöllner, dass Russland korrupt wäre. Man sieht, Russland ist ja viel weiter noch als Holland. Man kriegt in Russland Anabolika rezeptfrei, und hat seine Ruhe.
In der Tat konnte ich mich erinnern, wie damals im April 1997 mein Zimmer so aufgeräumt war, und ich wusste, dass dort kein Zimmerservice war. Auch wenn ich nichts vermisste, sah ich aber, dass jemand im Zimmer war, weil ja alles so aufgeräumt war, hatte ich ein ganz komisches Gefühl. Doch ich vergaß es dann.
Es war ja nichts weg, und deshalb war ich beruhigt, allerdings wunderte ich mich. An die Polizei dachte ich niemals, da ich von Neuseeland den Eindruck hatte damals, es sei ein demokratisches Land, und es war damals
auch sehr freundlich. Allerdings merkte ich, wie die Freundlichkeit zunehmend mir gegenüber mit den Jahren verschwand. Ich kam jeden Sommer nach Neuseeland von November bis April. Ich verstand das zwar nicht, jedoch eine bevorstehende Verschwörung habe ich nie in Erwägung gezogen. Da auch anderen Touristen aus der Schweiz und Deutschland mit ähnlichen Erfahrungen aufwarten konnten, habe ich die immer mehr abnehmende Freundlichkeit der Neuseeländer hingenommen.
Das alles hatte man sich notiert, was man im Zimmer vorfand,
um nun bei der erneuten Einreise danach zu suchen.
Bücher über Anabolika reichen nun, um bei der Wiedereinreise nach Anabolika zu suchen, und wenn man Rohlinge und ein Magnetkartenlese und schreibgerät hatte, nach gefälschten Kreditkarten zu suchen.
Lieber Leser, an dieser Stelle, würde ich mich freuen, wenn ein Anwalt unter Ihnen, mal die Akte aus Neuseeland anfordert, was überhaupt der Auslöser für die ganzen Aktionen war, und die Hoteldurchsuchung. Man kann Magnetkartenlese- und Schreibgeräte nicht riechen. Und bin nie mit einer gefälschten Karte an einen Geldautomaten gegangen. Und wie kommt man auf Kinderpornos, wenn ich bei der Reise von 1997 nicht mal einen Computer dabei hatte, noch einen zu Hause hatte, ich hatte erst viel später Notebook und Computer gekauft. Vielleicht kommt daher der Begriff "vorbestraft", weil man immer vorher bestraft wird, für das was man aus Wut da drüber dann später wirklich macht!
Ich bestritt jegliche Vorstrafen, und von der ungerechtfertigten Bestrafung des Richters Kornblum sagte ich nichts und wusste auch keiner was von, und es stand auch nichts davon im Interpolcomputer des BKA.
Und selbst, wenn ich nun gelogen hätte, und die Strafe sei nun doch registriert gewesen bei der Interpol, dann hätte der neuseeländische Zoll, mich weiterreisen lassen müssen mit der nächsten Maschine und mir nicht das Ticket abnehmen dürfen, und mich abschieben nach Frankfurt, und um mich da zu denunzieren.
Mir wurde das Flugticket weggenommen, und mir wurde ein Economyclass-Ticket in die Hand gedrückt, und wurde gezwungen, nach Frankfurt zu fliegen. Eine einwandfreie Rechtsbeugung, denn bei einer Einreiseverweigerung, zu der jedes Land das Recht hat, kann man nicht den Reisenden bestehlen, hier wurde mein Business-Class Ticket weggenommen, und aufgezwungen nach Hause zu fliegen, obwohl ich noch Zwischenstops in Rarotonga, Fiji, und Los Angeles gebucht hatte.
In meinem Reisepaß bekam ich dann ein nettes Andenken verpasst, um das mich jeder Briefmarkensammler beneidet.
Ich fasste nun erst mal meine ganzen Gedanken zusammen. Ich rief einen Anwalt an aus einem Branchenbuch. Man hatte mir ja meine Rechte genannt, und sagte, dass ich nun einen Anwalt wolle, und nun war man nicht mehr so willig. Das Branchenbuch überreichte mir allerdings die Business-Class Lounge, in die ich noch konnte, da ich ja zuvor das Business-Classe-Ticket besaß.
Der Anwalt wollte gleich 2000 DM Vorkasse. Es ja schon 20.00 Uhr!! Von 10.00 morgens habe ich nur in der Zollabfertigungshalle zugebracht!!
Ich beschloss, das sein zu lassen! Ein folgenschwerer Fehler! Denn das nette Andenken im Reisepass war ein "Abschiebungsstempel".
Dann rief ich vom Handy meine Mutter an, und sagte was passiert ist, und bat sie auch vorausschauend meine Computersachen und eben auch das Magnetkartenlese-und schreibgerät, (die Rohlinge vergaß sie leider) aus meiner Wohnung zu holen. Ich vermutete nämlich, dass ich in Frankfurt "erwartet" werde.
Zwar behaupteten die Neuseeländer, ich würde nicht "abgeschoben" werden, es sei nur ein "technischer Zwischenfall". Das Notebook durfte ich aber nicht im Handgepäck haben, sondern es wurde eingecheckt, "damit ich nichts verändern" kann. Da wusste ich Bescheid. Aha, es wird eine Hausdurchsuchung geben. Da ich im Verfahren vor 10 Jahren auch schon unschuldig von Richter Kornblum verurteilt wurde, und ich drei Jahre auf mein beschlagnahmtes Telefax wartete, beschloss ich, Widerstand zu leisten, und meine Mutter das alles wegschaffen zu lassen zu bösen Genossen.



Dann wurde es langsam 23.00 und ich setzte mich dann also in die Maschine auf dem Rückflug nach Los Angeles-London, weil nach Frankfurt an dem Tage keine Maschine ging, buchte man mich nach London und "spendierte" mir einen Lufthansa Flug nach Frankfurt und eben nicht nach Bremen.
Wer da nicht schaltet, der muss ja bekloppt sein.
Die Stewardessen behandelten mich wie ein Strafgefangener, deswegen wurde mir immer klarer, dass mein Leidensweg wohl erst richtig losgeht. Das war erst ein Hauch. Ich beschloss, auf der Zwischenlandung sofort meine Mutter wieder anzurufen, ihr zu sagen, dass nur noch 12 Stunden Zeit sind, der Computer muss weg. Ich will nicht unschuldig auf meinen Computer verzichten müssen, der kostete 7000 DM. Mir genügt, wenn ich mein Notebook dem Zoll geben müsste.
Meine Mutter bestätigte, alles wäre weggeräumt, aber so schnell würde man nicht verhaftet werden, wenn ich sicher wäre, dass da NICHTS drauf ist.
Dann kam die zweite Etappe Los Angeles nach London.
In London steig ich aus, kam ohne Probleme durch Zoll und Passkontrolle, es war 10.00 morgens am 23.11.1999. Ich probierte mal aus, ob ich mein durchgechecktes Gepäck nach Frankfurt vorher herausbekam.
Ich schaffte es. Ich bekam es heraus. Somit hatte ich meine Sachen alle zusammen. Ich überlegte nun, ob ich mich nach Frankfurt begebe und mich stelle. Ich rief meine Mutter an, und bat sie um Rat. Sie meinte, wenn ich nichts damit zu tun hätte, dann sollte ich mich stellen, die Polizei würde mir sicher helfen, wie es weitergeht.
Das war ein folgenschwerer Fehler. Denn hätte ich mich in den Eurostar gesetzt oder sonst wie nach Deutschland gefahren, dann wäre meine folgende Leidensgeschichte nicht mehr passiert. Denn nun bin ich Opfer einer Justizverschwörung und Rechtsbeugung ohnegleichen geworden.
Laut Aussagen netter Bundesgrenzschutzbeamter, die ich mal treffe im Zug, wenn diese Dienstschluss haben, ergaben, dass, wenn ich da nicht eingetroffen wäre in Frankfurt, die mich auch nicht gesucht hätten beim Einwohnermeldeamt, und alles im Sande verlaufen wäre.

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#5 | RE: günter köhnsens nebelpfad
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Der folgende Teil der Geschichte wäre ausgefallen, wenn ich dem Sprichwort "Ehrlich währt am Längsten nicht gefolgt wäre!"
Nun stieg ich leider Gottes in diese Maschine nach Frankfurt, es war gegen Abend.
Im Flugzeug vor der Landung kam eine Durchsage, dass noch eine zusätzliche Passkontrolle stattfindet am Ausgang des Flugzeuges. Da wusste ICH Bescheid.
Wir landeten also, und ich ging zum Ausgang des Flugzeuges. "Sind Sie Herr Köhnsen?" fragte mich ein Polizist. Ich antwortete: "Ja, gut dass Sie da sind, stellen Sie sich vor, die haben mich aus Neuseeland ausgewiesen wegen Kinderpornos, und das stimmt überhaupt nicht, ich habe nichts auf dem Notebook!" Darauf die Polizisten: "Ja wir wissen auch nichts, wir sollten Sie nur abholen!"
Dann fuhren wir in einem BGS Wagen zur Gepäckausgabe, und holten meine Sachen.
Dann übergaben sie mich den Zöllnern:
Auch hier wurden meine Clenbuterol-Tabletten und meine Norditropin Ampullen zwar angeguckt, und wir unterhielten uns auch über deren Wirkungen und dass andere Bodybuilder das nähmen, dass der Zoll in Deutschland sie eigentlich wegnehmen darf, aber eben nicht aus Wohnungen. Der Zoll sei aber nicht verpflichtet dazu, und sie ließen sie mir.
Jedoch zum unangenehmeren Teil, sei der Zoll leider verpflichtet: Die Untersuchung meines Notebooks.
Das Notebook hatte ich plattgemacht, und mein Festplatten-Image war auf CD’s. Ich bot dem Zoll an, dass zurückzuspiegeln, um es vorzuführen. Dann ist die Festplatte wie sie mal war. Ich hatte wegen zahlreicher Viren und Trojaner das ganze Notebook formatiert gehabt. Als ich zu 85% fertig war, kam ein Anruf von einem BKA-Spezialisten, dass man mich nicht mehr zurückspiegeln lassen solle, weil sonst auch keine Labors mehr ermitteln können, was vorher auf der Festplatte drauf war.
Die Zöllner brachen dann ab, und wir diskutierten über meine "Geschichte". Erst fühlten die sich verarscht, weil ich sagte, dass die Neuseeländer mich wegen angeblichen Falschausfüllens meiner Arrival-Karte nach Hause schickten, und die doch geschrieben haben im Telex oder Fax, dass ich 1997 in Neuseeland wegen Kinderpornoimports aufgefallen wäre, und in Auckland wurde behauptet, ich sei deswegen in Deutschland 1993 verurteilt worden.
Ich hatte ja angekreuzt, "No" bei: "Are You convicted in any crime in any country?" Laut Fax aus Wellington soll ich 1997 wegen Imports von Kinderpornographie nach Neuseeland aufgefallen sein, was aber nicht stimmt. Ich bin 1997 im Hotel durchsucht worden, aber in meiner Abwesenheit.
Die Zöllner dachten, ich will sie verarschen.
Die Frankfurter Zöllner haben mich dann ermahnt: "Herr Köhnsen, wenn wir jetzt versteckte Dateien auf Ihren Notebook finden, auch wenn Sie die nicht selbst draufgespielt haben, sei es durch e-mails oder Trojaner, sind Sie dran! Sagen Sie die Wahrheit!"
Ich sagte, dass ich natürlich viele Viren und Trojaner hatte. Daraufhin wurde mir das im Wort im Mund umgedreht, und ich soll nun ausgesagt haben, ich hätte Kinderpornos auf meinem Notebook. Siehe Aktennotiz und den Beschluss vom 19.01.2000
Notebook, Digitalkamara, NokiaHandy mit Modem und D1 Karte wurde mir beschlagnahmt.
Dann wurde ich zum 19. Polizeirevier überstellt mit einem Auto.
Dort ging die Durchsuchung wieder von vorne los. Hier erwähnte man auch schon das Arzneimittelgesetz, doch auch diese Polizisten ließen mir mein Clenbuterol und beide Norditropin Ampullen im Wert von 600 DM.
Ich wurde gefragt, wer in Bremen einen Schlüssel hat zu meiner Wohnung, und ich sagte, meine Mutter hätte einen. Ich gab ihre Adresse und Rufnummer. Da ich nicht mehr telefonieren durfte, ließ ich die Polizisten sie anrufen, damit sie weiß, dass es passiert ist. Allerdings fragten die gleich, wo mein Computer sei, und wollten mir das herauslocken. Ich blieb aber stur und sagte, dass ich schon mal drei Jahre wartete, bis ich mein Telefax wieder kriegte, und würde es nicht verraten, in meiner Wohnung wäre er nicht mehr, er ist bei anderen Leuten untergestellt.
Allerdings schimpften sie, dass ich pädophil sei, und dass man nur in der Kirche glauben tut, und ich mich deshalb noch mal ausziehen muss und alles noch mal angeschaut wird. Allerdings roch ich langsam streng, denn ich hatte mich seit Abflug aus Bremen ja nicht gewaschen, und da sagten die Polizisten: "Mensch, Sie muffen ja!". Danach musste ich ins Polizeigefängnis.
Die Handschellen auf der Fahrt waren allerdings sehr eng.
"Mensch, so ein Bär und der geht auf Kinder los, ich habe auch Kinder!" schimpfte ein Polizist. "Ich heulte immer wieder, dass das alles nicht stimmte!", darauf er: "Leck mich am *****!"
Nun ja, die echten Kifis (Kinder****er) geben es ja auch nicht zu, auch wenn sie es waren.
Ich wurde dann in mein "Zimmer" geführt, und die Handschellen entfernt.
Ich schlief auf einer Holzbank bei eingeschaltetem Licht. Das Zimmer hatte keinen Lichtschalter und bei der Hektik war gar keine Zeit mehr, die Betten zu machen. Mit mir war ein schweratmender Gefangener, der angeblich Spielzeug gestohlen haben soll bei einem Einbruch in ein Spielwarenladen, er beteuerte es aber nicht gemacht zu haben.
In dem Moment dachte ich an die Prophezeiung meines Bekannten: "Du wirst in der Gosse landen, kommst früher zurück, als Du dachtest" Langsam kamen mir auch Zweifel. Ich gab natürlich seine Daten zu Protokoll, scheinen aber unwichtig zu sein. Fakt ist ja, dass ich für alles Schadensersatz will.
Mein Gepäck samt meines Norditropin war kühlgelagert vor der Zellentür, es war nicht geheizt. So war sogar das Norditropin gut aufgehoben, bis zu 14 Tagen kann auch eine Lagerung bei Zimmertemperatur erfolgen.
In der Nacht wurde ich zur Fingerabdruckabnahme noch mal rausgeholt. Und ich wurde ermahnt, ja mit der Polizei zusammenzuarbeiten, sonst würde es mir schlecht gehen, wenn ich hier einbunkere. Und die Polizisten hatten geschimpft, dass sie ausgerechnet heute Dienst haben müssen und alles alleine machen müssten.
Dann wurde ich auf meine Zelle zurückgeschickt.
Nächsten Morgen kam ich dann zur Protokollaufnahme zu Herrn Törcsvary. Er war auch ganz nett. Ich erzählte ihm die ganze Geschichte. Leider hatte Herr Törcsvary eine schlechte Nachricht, es wurde bei mir zu Hause durchsucht, sie hätten ziemlich viel mitgenommen.
Dann kam ich schließlich nach Bremen, und sah die Bescherung. Man hatte unheimlich viel weggenommen, darunter im Laden "Maximum" Vor dem Steintor 57 in Bremen beim SPD-Wähler Florian gekauftes Drosterone, für dass ich später sogar eine Entsorgungsgebühr zahlen muss, und nicht wiederkriege.
Während die Frankfurter mir nicht mal wirklich rezeptpflichtiges Clenbuterol und Wachstumshormon abnahmen.
Meine Meditation zahlte sich aus, denn immerhin hatte ich den Computer durch meine Mutter wegschaffen lassen und die Berge von Steroiden hatte ich vor der Abreise ja selber weggeschafft. Somit blieb mir der Schaden erspart. Meine Mutter verweigerte jede Aussage.
Die Beamten, die dieses Unrecht begingen heißen S.Ludwiczak, zuständig für Kinderpornograpie und arbeitet beim K32 und Frau Conrads und Herr Stoll vom K44, die mir die Arzneimittelsachen wegnahmen, Spritzen, Ampullen, Injektionsgeräte HumatroPen und Drosterone. Das Nordiject von Novo Nordisk und die Norditropin Ampullen hatten mir die Zöllner nicht weggenommen. Sie wussten nichts von meiner kommunistischen Weltanschauung, die war nur in der Bremer Polizeiakte INPOL bekannt. Man sieht jetzt langsam, wie die Verschwörung sich weiter ausbreitet, dass also Kommunisten und Querulanten das weggenommen wird, und Profibodybuilder es behalten dürfen.
Leider habe ich keine Privatadressen dieser Personen ermitteln können,
es bleibt wohl nur der massive Beschuss des Bremer Polizeipräsidiums mit einer Panzerabwehrkanone, um diese Menschen ihren gerechten Tod zu überführen. Immerhin hatten sie das Ziel, meine für 80.000 DM gekauften Humatrope-Packungen Wachstumshormon zu stehlen, für die ich mein Leben gespart habe und auch eine kleine Erbschaft aufgewendet habe. Ich hätte sonst nie diese Muskeln mehr aufgebaut.
Dann wäre ich wohl durchgedreht, und hätte mir bei der Russenmafia eine Kalashnikow gekauft, und wäre ins Polizeipräsidium gestürmt.
Jetzt sind in meinem Studio nur noch ungefähr 6 Leute besser als ich. Das habe ich schon mit der kleinen Summe von insgesamt 100.000 DM erreicht.
Da ich in Bremen als Querulant gelte und wegen Mitgliedschaft in der DKP vor 1990 schikaniert werde, hatte man mir das Wachstumshormon in Bremen wegnehmen wollen, während man bei der Einreise nach Frankfurt dieses Hormon eben nicht wegnahm und auch die Neuseeländer es nicht taten. Beide ließen mir auch Spiropent/Clenbuterol. Während Katrin Krabbe und Grit Breuer das haben dürfen, suchte man aber in meiner Wohnung in Bremen danach, und nahm eben dieses Drosterone weg, was ich sogar in Bremen gekauft habe. Das ist schon ein ausgemachtes Unrecht.

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#6 | RE: günter köhnsens nebelpfad
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Zur Information möchte ich erwähnen, dass selbst rezeptpflichtige Dinge wohl besessen werden dürfen aber nur nicht verkauft werden dürfen. Der Verkäufer macht sich strafbar, Florian, der Besitzer Bodyshos wählt aber SPD und wird nicht bestraft, darf dieses Drosterone behalten, und wird nur aufgefordert es zu unterlassen es weiterzuverkaufen.
Und Drosterone war als Nahrungsergänzungsmittel verkauft worden und gar nicht als Anabolikum.
Ich als Querulant und DDR-Fan muss es hergeben.
Daher bin ich bereit zu kämpfen, es ist ja übers Internet möglich, Lieferanten von Waffen und Sprengstoff eher kennen zulernen als Anwälte, die einem helfen wollen, auch wenn man anderer Meinung ist. Mein Ziel ist es, dass Osama Bin Laden gegen mich wie ein kleiner Schuljunge wirkt. Weil ich nun beschlossen habe, die Welt wieder ins Lot zu bringen, und mit den Menschenrechtsverletzungen nicht nur in Deutschland aufzuräumen sondern auch in den USA, wo Menschen ohne Privilegien ins Gefängnis kommen, wenn sie Anabolika besitzen. Wrestler dürfen 200kg wiegen, alles kaufen und besitzen, auch IGF-1. Ich habe bis jetzt noch keinen kennen gelernt, der IGF-1 verkaufen will, aber schon über 10 Personen die das kaufen aber aus Gehässigkeit mir nicht verkaufen wollen. Die Fabriken lehnen meine politische Haltung ab, daher bekomme ich kein IGF-1 geliefert.
Die Fabriken heißen Gropep/Adelaide in Australien. Promega/Mannheim und New York.
Ich beschloss erst mal einen Anwalt zu nehmen, und alles aufzuschreiben, was ich machte, und wo ich am Rechtssystem scheiterte, damit, wenn ich am Ende meines Widerstandskampfes, den ich vom demokratischen Machtbereich dieser Erde aus steuern will, geschnappt werden würde, bzw. ausgeliefert werde nach Deutschland, ich immer sagen kann: "Hört her, ich habe dies und das gemacht, und wurde überall abgewimmelt. Die Rechtsantragstelle des Bremer Amtsgericht schmeißt mich jedes Mal raus, wenn ich mit meinem vielen Bargeld da aufkreuze und Klagen einreichen will gegen die Polizisten und Staatsanwälte auf Herausgabe meiner Sachen und Schadensersatz. Den Herrn Joester Langenstr.11 28195 Bremen Tel: 0421 326555 Fax: 0421 3351688 habe ich dann als Anwalt engagiert.
Der Anwalt hörte sich das an, und forderte mich auf, 500 DM zu zahlen als Vorschuß, und bis Weihnachten hätte ich meine Sachen wieder. Ob es Weihnachten in 6 Wochen war oder 2002 vergaß ich zu fragen, und hoffte, er meinte wohl, Weihnachten in 6 Wochen. Im Beisein meiner Mutter versprach er, sogar richtig Dampf zu machen, wenn ich SCHWÖRE nichts mit Kinderpornographie zu tun zu haben, dann nämlich wolle er auch Neuseeland verklagen, und sogar von DORT die Akte kommen lassen. Er hielt sein Versprechen nicht, sondern lehnte es ab, damit ich KEIN Schadenersatz bekäme, damit ich von dem gewonnenen Geld ich mir nicht mit Anabolika und aus Leichen gewonnenem Somatropin meine Gesundheit ruiniere, und es blieb dann bei der Beiziehung der in Deutschland entstandenen Akte.
Die folgenden Geschehnisse werde ich nur noch als Tagebuchform schildern und Kommentare zu der entsprechenden Datei geben.
Anfang Dezember 1999 wurde ich vom Herrn Koch verhört, was ich auf 100 den Kartenrohlingen (Weiße Plastikkarten mit Magnetstreifen, mit denen man Kreditkarten kopieren kann! Der Besitz und das Kopieren eigener Konto- und -Kreditkarten ist nicht verboten, wohl aber die von anderen Leuten.)
für Daten draufhatte. Ich sagte, dass ich nichts draufhatte, und auf einigen meine eigenen Daten. Daraufhin wurde die Sache erst mal auf Eis gelegt. Herr Koch war ein sehr lustiger und netter Mann, und glaubte mir das auch. Ihm wurde aber von der Staatsanwaltschaft auferlegt, diese 100 Rohlinge an sie weiterzuleiten und mir nicht wiederzugeben. Dann hört ich über 2 Jahre nichts mehr davon.
Und ich hörte dann lange nichts mehr von der Sache. Diese Kartenrohlinge sind von Ludwiczak K32 aus meiner Wohnung weggenommen worden, da ich meine Mutter nicht sagte, dass sie die auch mitnehmen soll, ich hatte ja nichts verbotenes drauf, und so muss man ja nichts befürchten. Der Computer dagegen hätte wegen der Schimpferei mit Boris Kleine einbehalten werden können, immerhin wegen Bedrohung. Aber die stand ja nicht zur Debatte, es stand Kinderpornographie auf dem Tagesplan.
Nun war ich meine Kleinbildfilme (Möglichkeit besteht, dass da Kinder drauf sind) los, die man mir am Flughafen abnahm, dort hatte ich mich von einem Fotografen aufnehmen lassen, dessen Bilder man jetzt auf meiner Webseite sieht. Ich musste bis Mai dahinter herbetteln. Die hätte man ja wohl vorher entwickeln können. Ich musste nun bis Mai warten, bis ich meine Webseite voll
fertig machen kann. Davor hatte ich provisorische Bilder. Immerhin habe ich 1300 DM und 150 DM für die Fahrt nach Berlin bezahlt. Meinen Aktenordner, den man mir wegen der darin enthaltenen Fachinfos über alle in Deutschlands Apotheken gehandelten Wachstumshormonpräparate wegnahm, enthielt auch Garantiequittungen und Behördenunterlagen von Krankenkassen, etc. Es war nur ein Glück, dass nichts kaputt ging, wofür ich dann Garantiequittungen hätte vorlegen müssen. Tausende Briefe an alle möglichen Staatsanwälte verhallten ins Leere. Keine Antwort. Teilweise antwortete man nicht mal dem Anwalt Joester. Eine Odyssee von Schikanen, mein ständiges Pendeln zu meinem Versteck, wo ich meine Steroide und Wachstumshormone aufbewahre, weil ich diese nicht mehr in der Wohnung aufheben konnte, brachte mich zum neuen Angriff auf die Polizei, mich nicht mehr umzumelden, wenn ich umziehe.
Die Bestrafung ohne eine Gerichtsverhandlung und ohne Richter. Dass was ich eben schilderte ist dann immer noch nicht das Ende der Fahnenstange. Es kommt noch dicker.
Anfang Dezember:
Ich schrieb nun einen Brief an den neuseeländischen Konsul Bruce Burrows in London, dass ich nichts mit Kinderpornos zu tun hätte, und auch 1993 nicht wegen Kinderpornografie, Diebstahles und Betruges bestraft wurde, wie man in Auckland behaupt hatte, und ich möchte daher einen Schadensersatz haben.

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#7 | RE: günter köhnsens nebelpfad
datumvor 6 Minuten
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6.12.1999
Mein Strafverteidiger Joester schrieb folgenden Brief:

17.12.1999
Prozeßvollmacht

21.12.1999
Vorermittlungsprotokoll
23.12.1999
Herr Joester forderte in diesem Schreiben die Negativrollen zurück, die ich für meine Webseite von mir machen ließ vom Fotografen für 1300 DM
24.12.1999
Antwortschreiben der neuseeländischen Botschaft
Aufgrund dieses Schreibens schickte ich ein zur der Zeit "keine Einträge" enthaltenen Führungszeugnis.
Ich schrieb von einem möglichen Hackerangriff eines Bekannten von mir, der angeblich in den Interpolcomputer eingedrungen ist. Damals hatte dieser Bekannte nämlich vor meiner Reise nach Neuseeland solche "Visionen" gehabt.
Da lob ich mir doch Adolf Hitler. Bei dem brauchte man aber noch nicht so ein Führungszeugnis, um gnädigerweise einreisen zu dürfen. Und vorgeworfen zu bekommen, dass man in Bodybuildingsstudios trainiere, das sei kein touristisches Verhalten.
06.01.2000
Nächstes Antwortschreiben der neuseeländischen Botschaft.

19.01.2000
Nun erfolgte der Beschluss, dass das Notebook usw. einbehalten wird, aufgrund meiner Beschwerde wegen der Beschlagnahme so vieler Gegenstände, ohne etwas verbrochen zu haben.
Herr Joester fragte mich im Gestapoton, wieso ich als Privatperson ohne Gewerbeschein überhaupt ein Notebook besitzen müsse, das sei nur für Firmen erlaubt im Reiseverkehr. Ich dürfte mich dann eben nicht wundern. Und wieso ich Kreditkartenrohlinge und Magnetkartenlese- und Schreibgeräte hätte. Ich habe die Probleme alle selber heraufbeschworen. Warum müsse ich Kreditkartenrohlinge besitzen, meint er. Und ich meine, warum darf ich sie nicht besitzen, wenn nirgends ein Paragraph existiert, dass man das nicht darf.
21.01.2000
Mein Schreiben an die neuseeländische Botschaft. Den Namen dieses Hackers habe ich verdeckt, da unklar ist, inwieweit dieser überhaupt damit zu tun hat.

25.01.2000
Beschwerde von Herrn Joester über das Verhalten der Justiz
27.01.2000
Schreiben von der Polizei
28.01.2000
Zynisches Verlangen einer Stellungnahme des Richters über Joesters Beschwerde, der Beschlagnahme von Gegenständen von über 10.000 DM.
03.02.2000
Schreiben von der Polizei über die Übernahme durch Staatsanwalt Ellerbusch in Sachen Kinderporno
09.02.2000
Der absolute Gipfel des Zynismus: Bruce Burrows von der neuseeländischen Botschaft meint aufgrund meiner Schilderung über meinen Bekannten, ich hätte alles selber heraufbeschworen. Wie kann man wohl eine Lüge eines Zöllners heraufbeschwören, man hätte 1993 diverse Straftaten begangen?
28.02.2000
Ich antwortete an die NZ-Botschaft
17.03.2000
Herr Joester mahnt noch einmal an, dass die Fotos herausgegeben werden.
20.03.2000
Herr Joester bittet um Beiziehung der Akten zweier Ermittlungsverfahren gegen mich, von denen ich nie vorher etwas hörte. Die Akten sind nie gekommen, und es ist eingeschlafen.
12.04.2000
Aus eigenen Recherchen erfuhr ich nun, dass das Aktenzeichen 410 Js 900026/99 der Herr Ellerbusch bearbeitet, der für Kinderpornos zuständig ist. Computer, Handy, Digitalkamara, Fotos. Frau Dr.Laumen war für die Arzneimittelsachen zuständig. Zu dem Zeitpunkt war noch kein neues Aktenzeichen eröffnet worden. Das 410Js 900026/99 war Besitz, Handel mit Kinderpornografie. So schrieb ich Frau Dr.Laumen wegen der Arzneimittel und allen anderen Sachen erstmal an. Aufgrund von zynischen Antworten der Frau Dr.Laumen am Telefon ein paar Stunden vorher fiel dieser Brief ein wenig forsch aus.

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#8 | RE: günter köhnsens nebelpfad
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19.04.2000
Herr Joesters Vertretung ermahnt die Erledigung des Schreibens von 17.03.2000.
28.04.2000
Ich erhielt nun verspätet von Herrn Joester die Schreiben vom 02.02.2000, vom 17.03.2000, vom und 28.04.2000 an die zuständigen Stellen als Kopie.
09.06.2000
Die widerliche Art von Bruce Burrows mich abzuwimmeln, und die Weigerung, mich zu entschädigen. Dies war der letzte Brief vom Bruce Burrows.
20.06.2000
Ich bekam die aufgebrochene Geldkassette ausgehändigt. Mit dem Ziel, der Frau Dr.Laumen diese an den Kopf zu knallen, ging ich zu ihr. Doch sie begegnete mir jetzt freundlich. Und versprach mir, dass ich Post bekomme. Somit ließ ich diese Aktion ausfallen, die ich allerdings bei Behördenschweinen, die mich wirklich schikanieren irgendwann nachhole.
Juli 2000
Aufgrund meiner scharfen Briefe und meiner "Uneinsicht" meldete sich ein Dr.Freyer von der Helgoländer Str.73 des Sozialpsychologischen Dienstes Bremens. Er lud mich ein. Ere vermittelte mir klip uind klar, wenn ich die Laumen weiter bedrohe oder weitere Leute, dann lande ich in der Geschlossenen. Ich habe mich gefälligst damit abzufinden. Wenn ich keinen Anwalt kriege, sei das mein Schicksal. Und er würde mir auch nichts aus der Apotheke holen, weil das illegal sei. Und mein Geld, was ich als Callboy verdiene, braucht er nicht. Er hält sich an die Indikation der Medikamente, d.h., dass er sie nur verschreibt, wenn die Indikation gegeben ist. Nur haben ja diese widerlichen SPD-Schweine gesetzt und nicht DAS VOLK. Die immer größer werdene Diskrepanz zwwischen Sozilademokratie und Volkswillen wird mit Gewalt aufrecht erhalten. Herr Freyer wird dafür bezahlt zu ermitteln, ob ich ein "gemeingefährlicher" Mensch bin, und der Laumen wegen ihrere Ungleichbehandlung etwas antun könnte.Wenn ich nun beteuere, dass mich die Anwälte nicht vertreten wollen, sagt er, dass es mein Bier ist. Dann muß ich wohl damit leben, dass markus Rühl weiter sein Anabolika und Leichenwachstumshormon nehmen kann und ich nicht, bzw. dass bei immer Razzia ist.

19.11.2000 21.30 an einem Sonntag:
Ich hatte einige technische Fragen bei Premiere World, dem Sender, wo man Geld bezahlen muss, und wählte 01805120000. Dort ging vom Callcenter Kiel eine Frau Thielen an den Apparat, und wir sprachen über viele Dinge. So eben auch über mein Schicksal, dass man Rechtsbeugung machte, und mir mein Anabolika wegholen wollte, und stattdessen mir meine Nahrungsergänzungsmittel wegnahm. Ich sagte, dass ich Herr Stoll, Frau Conrads und Herrn Ludwiczak auflauern wollte, und zusammenschlagen wollte.
Daraufhin spann Frau Thielen herum, diese beiden beamten zu kennen, und dass sie mal in Bremen/Vahr gewohnt hätte.
Dann piepte es in der Leitung, Frau Thielen bat mich, noch weiterzureden, sie bot mir einen Rechtsanwalt an, ihren Bruder, aufgrund meiner Situation, dass mich kein Anwalt vertreten will.
Auf einem Male klopfte es an der Innentür, die nur vom Mieter zugänglich war.
Ich legte den Hörer beiseite, legte noch nicht auf, und öffnete.
Ich sah vier Männer, nicht wie Polizisten aussehend, und fragte, was los sei? Auf einem Male bekam ich mit einem Schlagstock einen auf dem Kopf, ich war für einige Sekunden bewußtlos. Als ich wieder zu mir kam, lag ich im Wohnzimmer auf dem Teppich, und man schlug weiter mit dem Gummiknüppel auf mich ein. Dann wurde ich umgedreht, und mir wurden Handschellen angelegt.
Der eine Polizist ging ans Telefon, und sagte der Frau Thielen, die noch dran war, dass alles in Ordnung sei, und ich festgesetzt sei. Dann wurde ich abgeführt ins Gefängnis in der Findorff Wache. Die Wohnung wurde dann in meiner Abwesenheit aber in Anwesenheit des Mieters Christian Flemigs weiter nach Anabolika durchsucht. Leider Gottes hatte ich da gerade die nächste Kur liegen.
Es wurden also Deca Durabolin, Primobolan Depot, Testoviron Depot, Pregnyl, eine Dose Thai-Tabletten, Anapolon und Yohimbine weggenommen. Merkwürdigerweise rührte man Melatonin nun nicht mehr an, wie beim letzten Mal. Allerdings nahmen sie wieder alle Videokassetten mit.
Ich wurde auf der Wache ärztlich versorgt, und nach drei Stunden wurde ich wieder freigelassen, und habe meine Videokassetten wieder mitgekriegt.
Eine schöne Schlepperei.
Das EU-Recht aber interessiert die Polizisten nicht, die Anabolika aus Spanien Griechenland werden einbehalten, und ich kann bei der Staatsanwaltschaft nachfragen, solange ich ein Rezept habe.
Inzwischen war es nach 0.00 und ich kam nach Hause. Da rief Frau Thielen mich an, und fragte lakonisch, was denn los sei, und ich schimpfte, warum sie mich verraten hat, sie wisse doch, dass Rechtsbeugung in meinem Fall immer begangen wird, und mir mein Anabolika weggenommen wird. Sie stritt es ab. Aber meinen Anwalt bekomme ich nicht. Obwohl ich schon mal mit 100.000 Euro in bar herumlief, mich vertritt kein Anwalt. Es ist wohl sinnvoller, in ein demokratisches Land auszuwandern, und das Geld dafür zu verwenden, mit Umzug und Hauskauf.
Hier das Haussuchungsprotokoll.
Dafür, dass ich mich rächen will, und übers Internet Hacker anmieten will, die die Adressen von Markus Herbst, Tim Kück und Mackenstedt herausfinden sollen, meldete sich der gute Dr.Freyer wieder mitr einer Kollegin, mit der ich eine Sitzung hatte:
Ich müßte eben stillhalten, wenn die Polizei kommt, und sie bitten, nicht zuviel kaputt zu machen, aber auf keinen Fall die hand heben. Das wurde wörtlich so gesagt. Man stellt sich das mal vor. Wäre ich nicht ein paar Sekunden bewußtlos gewesen, dann hätte ich mich natürlich gewehrt. Ich soll mir widerrechtlich Anabolika wegnehmen lassen.
20.11.2000
Ich rief Herrn Joester an. Obwohl er gegen Anabolika in Händen von Kommunisten ist, machte er mir Hoffnung, mich vertreten zu wollen. Und fragte, wie hoch der Schaden sei. Ich sagte, es wären 4500 DM Schaden, was die beschlagnahmten Medikamente angingen.
Ich erstatte auch Strafanzeige gegen Markus Herbst, der ohne richterlichen Beschluss meine Wohnung stürmen ließ und seine SPD Schergen auf mich einknüppeln ließ, wegen Körperverletzung im Amt, ich schrieb, dass ich öffnete, gleich einen auf den Kopf gekriegt habe, usw. wie unter 19.11.2000 beschrieben.
21.11.2000
Hier kam auch schon gleich die Rechnung.
Hier ist das ärztliche Attest